Freitag, 14. Juli 2017

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Samstag, 1. Juli 2017

LAUREEN PINKS FAREWELL TOUR!

Die letzten Partys von Pornoqueen LaureenPink in Deutschland

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Dienstag, 30. Mai 2017

Stellungnahme zur Landesverordnung SH zum Prost-Gesetz

S T E L L U N G N A H M E zum Entwurf der Landesverordnung zur Bestimmung der zuständigen Behörden und Stellen nach dem Prostituiertenschutzgesetz (Prostituiertenschutzgesetz-Zuständigkeitsverordnung – ProstSchG-ZustVO) und zur Änderung der OrdnungswidrigkeitenZuständigkeitsverordnung von Schleswig-Holstein 

Vorwort: Als Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e. V. vertreten wir die Interessen unserer Mitglieder, die überwiegend Bordellbetreiber*innen mit unterschiedlichsten Betrieben der Prostitutionsbranche aus ganz Deutschland, aber auch selbstständige Sexarbeiter*innen sind. 

Wir waren aktiv beteiligt an dem Entstehungsprozess des ProstituiertenSchutzGesetzes, haben uns an vielfältigen Diskussionen beteiligt und auch Gegenvorschläge unterbreitet. Das ProstSchG ist geprägt von einer paternalistischen, kriminalistischen und kontrollierenden Haltung und die Regelungen verstoßen u. a. gegen Menschen- und Grundrechte. Schutz von Schwachen und Abhängigen lässt sich nur durch Empowerment, Wissen und Professionalisierung oder attraktive Alternativen zur Prostitution bewältigen und nicht durch permanente Entrechtung. 

An diesem Punkt haben wir in der Vergangenheit immer unsere Mitarbeit angeboten und hätten gern unser Knowhow, Kompetenz, Einblicke, Erfahrungen und unsere breite Vernetzung eingebracht – zum Wohle der „Schutzbedürftigen“ und zur Weiterentwicklung der Branche. Wir lehnen nach wie vor das ProstSchG ab und verwiesen – zur Vermeidung von Wiederholungen - auf unsere vielfältigen Stellungnahmen1 .

Folglich können wir die vorgelegte Landesverordnung auch nicht für positiv erachten. 1.: Die neu zu schaffende Behörde für die gesundheitliche Beratung und die Anmeldung von Sexarbeiter*innen – zentral in Neumünster – anzusiedeln, betrachten wir als nicht fair, weil den Sexarbeiter*innen damit unnötige lange Wege – mit entsprechenden Kosten - abverlangt werden. So kann ein Abbau von Bürokratie und Bürgernähe nicht aussehen. Dieser Behörde dann den Namen Prostituiertenschutzbehörde zu geben, erachten wir als eine Beleidigung oder als einen Hohn. Man könnte auch von einer Mogelpackung sprechen. In dieser Behörde wird keine Sexarbeiter*in geschützt, sondern klassisch ordnungsrechtlich registriert. 

Kein „Opfer“ wird sich hier outen; auch kann kein Behördenmitarbeiter eine „Notsituation“ – gleich welcher Art – erkennen. Dazu bedarf es schon eines über Jahren aufzubauenden Vertrauensverhältnisses, das insbesondere Alternativen anbieten müsste und auf einem Beratungsangebot aufbaut, dass freiwillig und anonym besteht. Das ist hier nicht gegeben. Allein die Tatsache, dass diese Behörde auch eine Anmeldung ablehnen kann, lässt von einer Berufserlaubnis per Gesetz ausgehen. In diesem Kontext sehen wir auch die enge Zusammenarbeit zwischen einem „nach Landesrecht anerkannten Fachberatungsstelle für Prostituierte„ sehr kritisch: sie kann nicht auf der einen Seite eine Fachberatungsstelle für Sexarbeiter*innen sein, die ein freiwilliges und anonymes Beratungsangebot zur Verfügung stellt und auf der anderen Seite den gesetzlich vorgeschriebenen Anmeldeprozess mit der einhergehenden Beratungspflicht durchführt. Unklar ist für uns in diesem Zusammenhang auch, wie eine Trennung zwischen der verpflichtenden Gesundheitsberatung und der Anmeldung bestehen soll. Offensichtlich soll beides zusammen bei dieser neuen Behörde erfolgen! 1 http://www.bsd-ev.info/publikationen/index.php 

2.: Dagegen danken wir Ihnen ausdrücklich, dass Sie auf Gebühren für dieses Prozedere verzichten. Wie Sie sehen wir dies als unabdingbar, um Sexarbeiter*innen nicht auch noch gegenüber dem Staat in – finanzielle - Abhängigkeit zu bringen. Dagegen erwarten wir, dass dieser „Einnahmeausfall“ vom Staat getragen wird und nicht in verklausulierter Form in die Gebühren für die Prostitutionsstätten eingerechnet wird. 

3.: Die Übertragung der Durchführung des Erlaubnisverfahrens für die Prostitutionsstätten auf die Kreise und kreisfreien Städte begrüßen wir, unter der Voraussetzung, dass es die gleichen Behörden sind, bei denen auch sonstige Gewerbe ihre Erlaubnisse und Konzessionen beantragen – um zumindest hier eine Eingliederung der Prostitutionsbetriebe im sonstigen Wirtschaftsbereich herzustellen. Neben der „noch zu schaffenden Gebührenordnung“ betrachten wir klare Eckdaten für das vorzulegende Betriebskonzept als besonders wichtig und bitten Sie hier, ebenfalls die Einzelheiten zu bedenken. 

4. – Grundsätzliches: Uns fehlt in Ihrer Landesverordnung die Maßgabe der Einrichtung einer Clearingsstelle. Das neue ProstSchG mit seinen Unklarheiten, die vielfältigen neuen Behörden mit noch einzuarbeitenden Mitarbeiter*innen und ohne bekannte Struktur stoßen auf unterschiedliche Situationen von Sexarbeiter*innen und auf verschiedene Arten und Größen von Prostitutionsstätten, die nicht über einen Kamm zu scheren sind. Probleme sind vorprogrammiert, denen im Verwaltungsbereich mit einer Clearingsstelle begegnet werden kann, um diese da zu lösen, wo sie entstanden sind………..und nicht eine Klärung auf die Gerichte abzuwälzen. Dies beantragen wir zu berücksichtigen und in Ihr Verwaltungshandeln mit einzurichten! Wegen der Kürze der Zeit war uns eine eingehendere Stellungnahme nicht möglich! Aber wir möchten Sie schon jetzt darauf aufmerksam machen, welchen Schaden das ProstSchG – weit vor dem Inkrafttreten am 01. Juli 2017 – anrichtet: - aus politisch-moralischem Eifer oder im Rahmen des jeweiligen Landtagswahlkampfes nehmen Einzelpersonen extrem Einfluss auf Behörden, besonders die Baubehörden, und sorgen für die sofortige Schließung von guten, unauffälligen, nicht störenden und z. T. seit Jahrzehnten genutzten Terminwohnungen und Prostitutionsstätten…….so hält man sich die Arbeit nach dem Inkrafttreten des ProstSchG vom Hals, denn diese werden keine Erlaubnis mehr beantragen. 

Und die Anzahl der Prostitutionsstätten und der SexarbeiterInnen schrumpft bereits jetzt. - Die Branche stellt sich auf eine noch größere Mobilität ein: heute zu und morgen an anderer Stelle wieder auf………bis zu deren Schließung. Weil die Auflagen und Kontrollen nicht zu bewerkstelligen sind. 

Stephanie Klee/Vorstand Tel.: 0174-91 99 246 26. 04. 2017 Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e. V. (BSD e. V.) Wilhelmine-Gemberg-Weg 12 10179 Berlin www.bsd-ev.info info@bsd-ev.info

Quelle: http://www.bsd-ev.info/downloads/stellungnahme-schleswig-holstein.pdf 

Prostitution – Verordnung Schleswig-Holstein – Zentralstelle in Neumünster

Schleswig-Holstein will in Neumünster eine Zentralstelle für die Sexworker-Registrierung einrichten, was für die betroffenen Damen und Herren natürlich nicht optimal ist, da Reisen notwendig werden und so der „betriebliche Alltag“ unterbrochen werden muss. Dafür soll der ungeliebte Ausweis aber kostenlos sein.
Offensichtlich handelt es sich bei dem Erlaß des Landes Schleswig-Holstein noch um ein Geheimpapier, da ich es trotz intensiver Google-Recherche und mit Dokument-Suche auf dem Server der Landesregierung bislang nicht finden konnte. Aber ich vertraue hier dem Team des BSD um Stephanie Klee, die für seriöse Arbeit bekannt ist und ja keine Stellungnahme hätte verfassen können, wenn das Dokument nicht vorgelegen hätte!
So lassen wir diese Information einfach einmal als Kurzmeldung so stehen und ergänzen diese dann zu einem späteren Zeitpunkt um weitere Informationen und um einen Download des Dokuments, sobald dieses für die Öffentlichkeit verfügbar ist.
Also haben jetzt Nordrhein-Westfalen, Bayern und Schleswig-Holstein konkrete Pläne beschlossen und vorgelegt. Der Rest (also 13 weitere!) üben scih in selbstgewählter Geduld, bei der man eben nicht so schnell ins schwitzen gerät. Runde Tische und Arbeitskreise sind ja eine schöne Sache, aber die Betroffenen wollen und müssen langsam wissen, was wann, wie und wo zu tun ist. Es gibt nämlich nichts schlimmers, als Ungewißheit und das erst recht, wenn es möglicherweise um die eigene Existenz geht.
Diejenigen, die ohnehin mit dem neuen Gesetz kollidieren werden, freuen sich natürlich über jegliche Verzögerung; die anderen, die sich vorbereiten möchten, werden vertröstet und wissen einfach immer noch nicht, was auf sie zukommt. Das ist sehr unerfreulich und nicht typisch deutsch!
Quelle: http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/05/30/prostitution-schleswig-holstein/

Freitag, 26. Mai 2017

Spermanutten lieben Spermaschokolade

Schau Dir mal den geilen Clip an!  Die Spermaschlampen LAUREEN PINK und JIN TAYLOR melken die Userschwaenze ab, lassen die Sahne auf die Pralinen spritzen um sie dann gierig zu verspeisen!

Check out this hot clip! Cumsluts LAUREEN PINK & JIN TAYLOR love cum covered chocolate! 

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Impressionen von der Eurowebtainment 2017

Hier ein paar Eindruecke von der Eurowebtainment 2017 auf Mallorca

die Galerie ist auf meiner Seite jetzt online. 

Einfach kostenlos registrieren und anschauen, was auf Malle los war.

Some impressions of Eurowebtainment 2017 Mallorca.  Pic gallery now for free online on my page - just register and enjoy.

Click hier/here










Montag, 22. Mai 2017

LAUREEN PINKS EROTICLOUNGE OFFEN!

Ab sofort ist in Laureen Pink´s Eroticlounge in Olten/Schweiz geile action angesagt.


Mit den beiden Pornostars HEIDI HILLS und BITCHY JANA koennt Ihr jede Menge Spass haben.


Infos und die Nummern der Girls HIER
Fotzengluehen in der Schweiz!









Dienstag, 2. Mai 2017

Laureens Bukkake Partyeroeffnung

Auf dieser Userparty war eigentlich alles geil - die Lokation, das Wetter und die vielen Schwaenze.

Es war eine absolut heisse Stimmung, und so hab ich es genossen, die Party Bukkakesession zu eroeffnen!

Danach waren die Junx deutlich entspannter, nachdem sie mir die erste Ladung ins Gesicht gerotzt hatten.

unbedingt anschauen!  Klick HIER